Moderation

Wer kennt das nicht: Sitzungen und Besprechungen, in denen vielleicht viel diskutiert wurde, aber wenn man ehrlich ist: Ergebnis gab’s keines. Das kann viele Gründe haben – möglicherweise lag es an der Moderation. Eine gute Moderation steuert den Prozess, aber nicht den Inhalt der Diskussion. Moderation kann und soll helfen, gute Lösungen zu finden.

Geplantes Camp-Medium: keines
Verfügbare Plätze: 10
Mitzubringen: eigentlich nur Vorfreude; vielleicht Schreibmaterial

Erwartungen an die Teilnehmer

Wer Spaß daran hat, Gruppen im Diskussionsprozess zu begleiten, ohne inhaltlich zu steuern, ist hier richtig. Natürlich kennen wir im Medienbereich auch Fernseh- und Radiomoderatoren - darum geht es im Workshop aber nicht.

Auszüge aus dem Workshop-Programm

Moderation ist in erster Linie eine Haltung und in zweiter Linie eine Technik. In Übungen und Diskussionen werden verschiedene Methoden ausprobiert und mögliche Reaktionen auf kritische Situationen überlegt und praktisch erprobt. Ein Moderationskoffer enthält üblicherweise Utensilien wie Flipchartstifte, Moderationskärtchen und Co - im Workshop soll jede und jeder die Gelegenheit haben, sich seinen eigenen „Koffer“ mit Methoden, Handlungswissen und Erfahrung voll zu packen. Und wenn Zeit und Interesse es zulassen, gibt’s zusätzlich - fürs Handgepäck quasi - noch Brauchbares für Gesprächsgestaltung im Führungskontext oder Gesprächsführung als Verhandlungspartner.

Referentin

Marlies Ploner (25) versucht gerade ihr Studium der Psychologie an der Uni Wien abzuschließen. Sie arbeitete unter anderem als Geschäftsführerin einer studentischen Unternehmungsberatung, als Ressortleiterin bei einem Jugendmagazin und als Projektleiterin an diversen Projekten. Zudem hat sie unter anderem bei der Deutschen Bank und dem österreichischen Fernsehsender ORF Erfahrung im Personalbereich gesammelt und Workshops und Trainings zu verschiedensten Themen geleitet.

 

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